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Die Strahlenjäger – Teil 1 – In der Todeszone

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Beschreibung

Die Dokumentation, “In der Todeszone”, führt in das Sperrgebiet um den havarierten Reaktor von Tschernobyl. Hier forscht seit über 15 Jahren der Ukrainer Evgen Goncharenko. Er sucht nach versteckten Ansammlungen hochradioaktiver Strahlung und kartografiert die Region.

Von seiner Arbeit profitieren auch andere Wissenschaftler und Besucher der Zone, da offizielle Untersuchungen fehlen. Goncharenko unterstützt auch die Menschen, die auf eigenes Risiko in die gesperrte Zone zurückkehrten und bis heute überlebten.

Er misst die Strahlenbelastung ihrer Ernte, bringt die Boden- und Wasserproben ins strahlentechnische Labor und erklärt ihnen dann die Untersuchungsergebnisse. Seine langjährige Erfahrung stellt Goncharenko auch den Menschen in der Region Fukushima zur Verfügung und wird begleitet in das 8000 Kilometer entfernte Japan, wo er auf den japanischen “Strahlenjäger” Kenzo Hashimoto trifft.

Gemeinsam besuchen sie die menschenleeren Orte an den Rändern der Sperrzone, aber auch Gebiete, die längst hätten evakuiert werden müssen. Die beiden Strahlenjäger erkennen viele Gemeinsamkeiten: Wie damals in der Ukraine die Sowjetregierung, so möchte die japanische Regierung heute allzu gern die Probleme unter den Teppich kehren.

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