Gestrandet im ewigen Eis
"Gestrandet im ewigen Eis" erzählt die Geschichte der geheimnisvollen Andrée-Expedition von 1897. Drei schwedische Forscher starten mit einem Wasserstoffballon von Spitzbergen aus in Richtung Nordpol, verschwinden jedoch spurlos in der Arktis. Erst 1930 werden auf der abgelegenen Insel Kvitøya ihre konservierten Körper, Tagebücher und Fotografien entdeckt. Die Dokumentation rekonstruiert anhand dieser Funde die letzten Etappen der Expedition und versucht zu klären, wie die Männer auf die Insel gelangten und unter welchen Umständen sie starben. Historiker und Forscher folgen heute den Spuren der Entdecker und suchen in der kargen arktischen Landschaft nach Antworten auf eines der größten Rätsel der Polargeschichte.
